Der Osterhase ist Insulaner*in

15.04.2019 von lena

Da, ein Hase – so samtig und elegant wie sich das Wort spricht, ist klar, weiches Fell, lange Löffel, rasante Sprungkraft und Schnuppernase sind passend. Wer sich auf die Pirsch legt, entdeckt ihn vielleicht auf Feld und Wiesen.

Hopp, hopp, hoppla – Hasen haben wirklich lange Hinterbeine und können damit richtig große Sprünge machen. Diese brauchen sie besonders als Osterhasen. Ein faszinierender Job, wenn das Langohr elegant von Garten zu Garten springt, um bunte Ostereier und Süßigkeiten zu verstecken. Seit Jahrhunderten sind Osterhasen zu Ostern unterwegs. Das passt zum Frühling, denn die Natur erwacht und strotzt vor Fruchtbarkeit und Lebenskraft. Kaum ein Tier symbolisiert das so gut wie der Hase mit bis zu 20 Jungen jährlich.

Wussten wir es doch: Es gab einmal eine germanische Frühlingsgöttin, die Ostara hieß. Ihr war der Hase als heiliges Tier zugeordnet.
Und das noch: Schon mal zu Ostern den Frühlingsvollmond angeschaut? Mit viel Phantasie lässt sich ein liegender Hase erkennen.
Ja und warum die Osterinseln so heißen, zeigt unser Bildmotiv. Da passt doch alles zusammen. Seid ihr auch reif für die Insel? Dann genießt die Ostertage!

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